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SCHULISCHES:
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Chronik der letzten Jahre



Am 31. Jänner 1964 trat OSR Hauptschuldirektor Franz Klingler in den dauernden Ruhestand .
Er war seit 1. Jänner 1939 an der Hohenberger Schule tätig.
Mit 1. Februar 1964 wurde die Leitung der Volks- und Hauptschule getrennt.
Herr Hauptschullehrer Adolf Stern übernahm die provisorische Leitung der Hauptschule und Frau Hermine Goak die der Volksschule.
Damals wurde auch das System der Klassenzüge eingeführt.
Im Schuljahr 1966/67 gab es zum ersten Mal einen Polytechnischen Lehrgang (9. Schuljahr) in Hohenberg, wobei auch St. Aegyd und Kernhof zum Schulsprengel gehörten.
Mit 1. Oktober 1965 tritt Karl Zalesky als Direktor den Dienst in der Hauptschule Hohenberg an. Adolf Stern hatte nicht eingereicht. Als Direktor Karl Zalesky am 3. Februar 1969 in den Krankenstand geht, übernimmt HHL Adolf Stern wieder die prov. Leitung der Hauptschule und wird am 1. September 1970 zum Hauptschuldirektor ernannt.
Am 13. Juni 1970 wurde der Pfarrer Geistl. Rat Josef Kaubeck zu Grabe getragen.
Am 1. August 1970 übernahm Kaplan Richard Desch die röm. kath. Pfarre Hohenberg als Provisor. Ab Sept. 1970 erteilte er an unserer Hauptschule und am Polytechnischen Lehrgang den Religionsunterricht.
Wegen Erkrankung des Hauptschuldirektors Adolf Stern wurde mit 1. September 1974 der HHL Heinrich Grünstetter mit der Leitung betraut. Im Frühjahr 1975 konnte der ehemalige Hauptschuldirektor, Oberschulrat Franz Klingler, in einem oberösterreichischen Urkundenbuch eruieren, daß Pfarre und Markt Hohenberg seit 650 Jahren bestehen. Seine langjährigen heimatkundlichen Forschungen regten ihn zur Herausgabe des Buches "650 Jahre Hohenberg" an.

Mit 31. August 1974 ging HD Adolf Stern in den dauernden Ruhestand.

Zu dieser Zeit herrschte im Bezirk, und so auch in Hohenberg akuter Lehrermangel. Infolge eines neuen Raumordnungsprogrammes und der auch in der Schulverwaltung vorherrschenden Zentralisationsbestrebungen kam es zur Schließung mehrerer kleiner Volksschulen. Auch die Schließung von 4 Hauptschulen in Niederösterreich, unter anderem auch der Hauptschule in Hohenberg, wurde ins Auge gefaßt. Der Neubau eines Schulgebäudes in St. Aegyd und geburtenschwache Jahrgänge trugen natürlich dazu bei, diese Tendenzen zu verstärken. Schlußendlich kam es jedoch nicht dazu und mit 1. August 1976 wurde Heinz Grünstetter zum schulfesten Hauptschuldirektor in Hohenberg ernannt. Inzwischen dürfte man erkannt haben, daß übertriebene Zentralisierungen nichts Gutes für die Schule bringen. Die Nachteile und zusätzlichen Strapazen für die Schüler selber sind sowieso nicht zu leugnen.
Im Frühjahr des Jahres 1976 wurde sogar vom Landesschulrat angeregt, in 7 Klein-Hauptschulen des Landes den Schulversuch "Integrierte Gesamtschule" mit dem Schuljahr 1977/78 zu starten; darunter auch an der Hauptschule Hohenberg. Es sollten anstatt der 2 Klassenzüge Leistungsgruppen in Deutsch, Englisch und Mathematik geschaffen werden. Eine Versetzung während des Unterrichtsjahres in eine andere Leistungsgruppe sollte jederzeit möglich sein. Außerdem werden Stütz- und Förderkurse angeboten. Der neue Schulversuch verlangte auch viel Engagement von den
Lehrern.

In der Chronik ist zu lesen:
" Unser Schulgebäude zeigt in letzter Zeit immer größere Schäden, die kaum mehr durch gelegentliche Reparaturen zu beheben sind. Wohl wird da und dort geflickt, auch wesentlich verbessert, doch das Unbehagen, daß alles verfällt, bleibt bestehen. Es war daher das Bestreben der beiden Schulleiter HD Grünstetter und VD Schubert, daß hier nur mehr eine Generalsanierung und auch Erweiterungsbauten Abhilfe schaffen können."

Es kam auch zu Aussprachen mit zuständigen Beamten und Politikern, sowie mit Architekt Ludwig. Das mindestens 20-Millionen-Projekt schien aber für das damalige 8-Millionenbudget der Gemeinde - noch dazu in der Zeit des Kanalbaues - nicht verkraftbar. So blieb es vorläufig bei Planungen.
1980/81 nahmen die Sanierungspläne doch etwas konkretere Formen an:

Da die alten Fenster so brüchig geworden waren, daß manche Klassenräume bei kaltem Winterwetter kaum noch zu heizen waren, wurde beschlossen, 42 Fenster auszutauschen.
Nachdem HD Heinrich Grünstetter mit Beginn des Schuljahres 1981/82 sich in einen längerwährenden Krankenstand abgemeldet hatte, um anschließend in den Ruhestand zu treten, wurde HOL Friedrich Lindenthal mit der Leitung der HS Hohenberg betraut.

Um das Schulhaus doch etwas wohnlicher zu gestalten, griffen die Lehrer zur Selbsthilfe und malten in den Weihnachtsferien 1981/82 die höchst unansehnlich gewordenen Gänge des Schulhauses aus.

Im Schuljahr 1982/83 wurde der letzte Polytechnische Lehrgang mit Herrn Hl Gerhard Lanxinger als Klassenvorstand in Hohenberg geführt.

Am 6. Juli 1982 wurde übrigens dem ehemaligen Direktor von Hohenberg, Herrn OSR Franz Klingler, der Titel "Professor" vom Bundespräsidenten verliehen.

Auf Anregung des damaligen Bezirksschulinspektors und späteren Landesschulinspektors Regierungsrat Alfred Pfeiffer wurden im Herbst 1983 und im Frühjahr 1984 schon Informationstage über die "Neue Hauptschule" für die Lehrer des Bezirkes in Hohenberg abgehalten, an denen nicht weniger als 70 Lehrkräfte teilnahmen. Hohenberg wurde deswegen als Tagungsort gewählt, weil ja hier die "Integrierte Gesamtschule" mehrere Jahre als Schulversuch lief. Im Hinblick darauf, daß die "Neue Hauptschule" im Schuljahr 1985/86 an allen Schulen aktuell werden sollte, könnte man nicht früh genug damit anfangen, die Lehrer über diesen neuen Schultyp zu informieren, meinte BSI RR Alfred Pfeiffer.
Am 3. 9. 1984 trat Schulrat Kurt Pechtl in einen unbefristeten Krankenstand und wurde über eigenes Ansuchen mit 1. 3. 1985 in den Ruhestand versetzt. Er trat am 31. 5. 1946 in den NÖ. Schuldienst.
Am Sonntag, dem 19. Mai 1985, spendete Bischof Dr. Franz Zak das hl. Sakrament der Firmung in Hohenberg. Aus diesem Anlaß führte er auch am Montag, 20. 5., eine Schulvisitation aller Klassen der Volks- und Hauptschule durch.

Mit Wirkung 1. August 1985 wird HOL Friedrich Lindenthal mit der Leitung der Hauptschule St. Aegyd betraut. Mit gleichem Datum übernahm der Hohenberger HL Franz Schrittwieser die Leitung der Hauptschule Hohenberg.
Nach der Hauptschule Traisen versah er seit September 1973 seinen Dienst an der Haupt- und Schihauptschule in Lilienfeld.

Das Modell des Schulversuches der IGS wird mit dem Schuljahr 1985/86 in das Regelschulwesen übernommen. In der ersten Klasse wird somit nach den Richtlinien der "NEUEN HAUPTSCHULE" unterrichtet, während mit der 2. bis 4. Klasse der Schulversuch "INTEGRIERTE GESAMTSCHULE" ausläuft.

Nach Gründung eines Musikschulverbandes durch mehrere Gemeinden unseres Bezirkes hat die Musikschule Lilienfeld unter der Leitung des Hauptschullehrers Karl Lackinger auch eine Zweigstelle in Hohenberg eingerichtet. Es wird seither in den Räumen unserer Schule Unterricht in Instrumentalmusik, Ballett und in musikalischer Früherziehung erteilt.

Nachdem schon 2 Jahre keine Elternvereinsversammlung abgehalten worden war, gelang es auch wieder, eine Jahreshauptversammlung zu organisieren und einen Vereinsvorstand zu wählen. Gleichzeitig ergab sich auch Gelegenheit, die Eltern über die "NEUE HAUPTSCHULE" zu informieren.

Im Februar 1986 trat der Schulwart Franz Krückl in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der Hohenberger Manfred Hanausek. Er trat seinen Dienst schon nach den Weihnachtsferien an und konnte so mit dem scheidenden Schulwart das Gebäude gründlich kennenlernen.


Die Bestrebungen gingen natürlich auch weiterhin in Richtung Schulsanierung. Das Schulgebäude wurde in 2 Etappen trockengelegt und die Fenster im Kellergeschoß wurden erneuert. In diesem Zuge wurden auch die Schulküche und der Eßraum saniert. Überfällig war auch die Gestaltung der Fassade. Durch die Art der Fenster war man sicher dabei schon etwas eingeengt, aber nach gründlicher Diskussion hat man sich sicher für eine sehr gute Lösung entschieden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Gartenanlage etwas umgestaltet: Entfernung einer Mauer, Pflanzen neuer Bäume und Streichen des schmiedeeisernen Zaunes.

Mit der Einführung des Informatikunterrichtes und des Personalcomputers als Unterrichtsmittel kam das nächste bauliche Problem auf uns zu. Durch einen Umbau der ehemaligen Schulwartwohnung konnte schließlich ein geeeigneter Raum geschaffen werden. Seitdem wird an unserer Schule von Herrn HL Andreas Sulzer, später auch von Frau HL Theresia Platzer der Informatikunterricht durchgeführt.

Am 6. November 1989 tagte die Schulkommission in unserem Hause, wobei der Raumbedarf festgestellt und die Genehmigung des Bauplatzes verhandelt wurden. Als Fehlbestand wurden 1 Lehrerzimmer, 3 Lehrmittelzimmer, 1 EDV-Raum (inzwischen erledigt), 1 Turnlehrer- und Arztzimmer und ein Turnsaal 15 x 27 m mit Nebenräumen festgestellt.

Inzwischen ist auch von Architekt Dipl. Ing. Reinhard Barnath ein Generalkonzept für die Sanierung und den Zubau ausgearbeitet und der Abt. VII/1 zur Durchführung des Plangenehmigungsverfahrens nach § 5 der NÖ. Schulbauordnung vorgelegt worden.
Obwohl einige Jahre hindurch die Fördermittel von der Landesregierung bzw. vom Schul- und Kindergartenfond zur Verfügung gestellt worden wären, ist es allerdings zur Verwirklichung dieses Planes bis heute nicht gekommen.

Neben vielen anderen Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Sportfeste, Projekt- und Sportwochen, Exkursionen, Workshops..., wird seit 1985 eine Vorweihnachtsfeier der Hauptschüler, zu der alle Hohenberger eingeladen werden, durchgeführt. Am 3. März 1989 war die HS Hohenberg in Zusammenarbeit mit dem SV erstmals Veranstalter der Landesmeisterschaften der Pflichtschullehrer.

Mit Wirkung vom 1. März 1991 wurde Franz Schrittwieser zum schulfesten Hauptschuldirektor an der Hauptschule Hohenberg ernannt.

Am 8. September 1991 wurde das Schulgebäude 90 Jahre alt. Aus diesem Anlaß wurden in der Schule auch entsprechende Feierlichkeiten, Schülerdarbietungen und Ausstellungen abgehalten.
Es wurden weiterhin wenigstens dringende Renovierungen durchgeführt, die dem Schulhaus doch immer wieder ein nettes und gepflegtes Aussehen geben: Im Sommer 1991 wurden die Gänge des Nordtraktes gefliest, einige Klassen ausgemalt, eine neu eingerichtet und die WC-Anlagen saniert: Trennwände, Fliesen und eine abgehängte Decke.
Das Jahr darauf wurde dann auch der Gang im Keller saniert (Fliesen, abgehängte Decke).

Mit 1. Juni 1990 tritt Frau vHl Petra Fasching den Dienst an der HS Hohenberg an.
Mit 31. August 1991 tritt Frau OLPL Ludmilla Noll in den Ruhestand.

Am 20. April 1993 verstarb Prof. OSR Franz Klingler im 92. Lebensjahr und wurde am 30. April in Wilhelmsburg beerdigt!

Neben vielen anderen schulischen Projekten (wie zum Beispiel: „Kann man aus der Geschichte lernen?"), Herausgabe von Schülerzeitungen, kamen auch die sportlichen Aktivitäten nicht zu kurz. Bei den Landesmeisterschaften der Schulen im Skilauf Alpin auf dem Hochkar verpaßte unsere Mädchenmannschaft mit Oberleitner Gudrun, Schrittwieser Julia, Pfeffer Nina und Mauerbauer Claudia nur knapp den Sieg.

Am 21. Juni 1994 stattete der neue Bezirkshauptmann, Herr Dr. Herbert Krisanic, in Begleitung des Bezirksschulinspektors den Hohenberger Schulen einen Besuch ab. Sie wurden mit Liedern der beiden Schulchöre begrüßt. Es gab auch „Dank und Anerkennungsdekrete" für mehrere LehrerInnen für Verdienste um die moderne Pädagogik.


Eine Lehrerarbeitsgruppe unter der Leitung von Dir. Franz Schrittwieser arbeitete für das kommende Schuljahr ein Schulversuchsprogramm aus. Diese wurde sowohl von den Schulgemeinschaftsgremien als auch von den vorgesetzten Behörden genehmigt und ab dem Schuljahr 1994/95 verwirklicht, und den folgenden Jahren laufend verbessert bzw. angepaßt.

Ein besonderer Erfolg für unsere SchülerInnen und LehrerInnen wurden die Aufführungen des Mausical : Besonders Mausical II im Juni 1996 fand sehr großen Anklang.

Im April 1996 wurde anlässlich einer Elternversammlung auch über die Einführung der 5-Tage-Woche abgestimmt. 84 % der Eltern stimmten für die 5- Tage-Woche.
Ab September 1996 wird daher an der HS Hohenberg von Montag bis Freitag unterrichtet.
Im Frühjahr 1998 wurden auch wieder neue Geräte für den Informatikunterricht angekauft und somit die Anlage auf neuesten Stand gebracht. Gerade auf diesem Gebiet erfordert der Druck mit der Technik mitzuhalten einen großen finanziellen Aufwand. Es ist das bereits die dritte Neuausstattung.

Auch auf sportlichem Gebiet krönten unsere Schüler die Bemühungen ihrer Lehrer weiterhin mit Erfolg. Als kleinste Hauptschule schaffte die Fußballmannschaft, die von Hl Wolfgang Neumann betreut wird, in der Schülerliga1997 und 1998 den Aufstieg. Sie unterlag 1997 gegen eine St. Pöltner Hauptschule nur knapp mit 1:2 und 1998 im Elfmeterschießen gegen die HS Gföhl.

HOL Gerhard Lanxinger baut mit seinen SchülerInnen in der Neigungsgruppe Leibesübungen besonders auf Ausdauer-sportarten. Im Winter wird Schilanglauf betrieben.


Seit einigen Jahren sind immer wieder Erfolge bei Bezirks- und Landesmeisterschaften zu verbuchen. Diese werden im Jänner 1999 mit der erfolgreichen Teilnahme bei den Bundesmeisterschaften im Langlauf der Schulen in Göstling/Ybbs gekrönt. Dort müssen sich die Mädchen knapp mit dem 4. Platz begnügen, die Knaben erreichen den 6. Rang. Die Plätze können in der klassischen Technik und auch im Skatingbewerb gehalten werden.

Auch die Sanierung unseres Schulhauses machte weiter Fortschritte: Auf der schulhofseitigen Fassade wurden nach und nach alle Fenster und Türen erneuert und schließlich im Sommer 1998 auch hier die Fassade saniert und farblich gestaltet. Im Knabenwerkraum wurde ein neuer Fußboden verlegt.

So ist es doch immer wieder gelungen unser Schulhaus freundlicher zu gestalten, damit sich Lehrer und Schüler wohlfühlen. Sicherlich sind laufend Neuerungen erforderlich. Der Wunsch nach einer entsprechenden Turnhalle wird sicher auch nicht mehr verstummen: nicht nur von Lehrern und Schülern, sondern auch von unseren Sportvereinen wird sie immer wieder ins Gespräch gebracht.

Da in den letzten Jahren die Braunbärenpopulation immer wieder für Schlagzeilen sorgte, wurde dieses Thema in verschiedenen Unterrichtsprojekten behandelt. Schließlich wurde die Idee geboren in der Hauptschule im Rahmen der Kreativtage ein "Bärenfest" zu veranstalten. Rhythmische Musik und Sketches in Englisch zu diesem Thema bildeten den Höhepunkt der Veranstaltung.

Im Frühjahr 99 bauten außerdem die Schüler der 4. Klasse und eine kleine Gruppe von Hohenberger "Bastlern" unter der Leitung von HL Andreas Sulzer ein Fluggerät und nahmen am "Red-Bull-Flugtag" in Knittelfeld in der Steiermark teil!

Im Juni 99 konnte der auf Schulgelände errichtete Funpark seiner Bestimmung übergeben werden. Er besteht aus 2 Teilen: einem multifunktionalen Ballspielplatz und einem Skaterplatz.
Bei der Eröffnung gab es auch ein sportliches Programm, das aus einer Skatervorführung und einem Jugendfussballturnier bestand, bei dem die Mannschaft mit Gernot Schrittwieser, Florian Wiesbauer, M. Noll und Enes Celovic siegreich blieb.

In diesem Schuljahr (1999) gab es auch wieder erwähnenswerte sportliche Erfolge der Hohenberger Hauptschüler:

Bei den NÖ Snowboardschulmeisterschaften konnte in der Schülerklasse 1 die Mannschaft mit Goldhahn Gerd, Willdonner Thorsten und Pichler Gregor den 5. Platz von 13 Mannschaften erringen.

Bei der Landesmeisterschaft der NÖ Schulen im Schilanglauf erreichten die Mädchen (Anthofer Melanie, Fasching Raphaela, Wagner Sandra, Willdonner Kerstin) in der Kategorie IV sogar den 1. Platz und die Knaben den 3. Rang.

Der Bezirksschülerschitag am 12. März 99 in Annaberg endete für die HS Hohenberg besonders erfolgreich:
Schilauf alpin:
Schüler I: 1. Platz: Gernot Schrittwieser
Schüler II: 2. Platz: Andreas Lechner
Mannschaftserfolge:
Schüler I:
1. HS Hohenberg mit Gernot Schrittwieser, Zahradnicek David, Trescher Tobias
Schüler II:
2. HS Hohenberg mit Lechner Andreas, Ortner Andreas, Aschauer Mario
Snowboard:
Schüler II weibl.: 1. Leitfried Carina
Schüler I männl.: 1. Pichler Gregor
Mannschaftserfolge:
Schüler II weibl.:
1. HS Hohenberg mit Leitfried Carina, Permann Daniela, Kropik Andrea
Schüler II männl.:
1. HS Hohenberg mit Pichler Gregor, Goldhahn Gerd, Willdonner Torsten


Die Sanierungsarbeiten am Schulhaus beschränkten sich im letzten Jahr hauptsächlich auf Ausbesserungsarbeiten wie Kaminabtragung, Dachstuhlsanierung, Dachausbesserung, Dachrinnenreperatur,...
Außerdem wurde der Werkraum (technisches Werken) weiter saniert: Neue Schüler- und Werkzeugkästen. Auch der Physiksaal und die Klassenräume wurden bzw. werden mit neuen Kästen für Klassenbücherei, Unterrichtsmittel und Schülerablagen eingerichtet.

Weiters wird der Schulsportplatz saniert: Vor allem wird eine neue Laufbahn mit integrierter Weitsprunganlage errichtet und der Sportplatzrasen ausgebessert.
Für sportliche Erfolge im letzten Jahr sorgten vor allem unsere Langläufer mit HOL Gerhard Lanxinger, die bei den Bezirksmeisterschaften in der Kategorie IV männlich und weiblich jeweils den 1. Rang belegten. Aber auch in den anderen Disziplinen konnten die Hohenberger Hauptschüler wieder recht gut mithalten, obwohl durch kleine Missgeschicke die Erfolge nicht so durchschlagend waren wie im Jahr zuvor.

Im Rahmen der Hohenberger Kreativtage gab es auch in der Schule wieder Aufführungen und Ausstellungen von Schülerarbeiten, die zahlreich besucht wurden.
Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang auch die Aktivitäten der Elternschaft, die die Schule bei den diversen Veranstaltungen immer wieder tatkräftig unterstützt. Manche Mütter stellen Backwaren etc. zur Verfügung, andere wieder bewirten in der Küche unsere Gäste und Besucher.

Der Elternverein sorgt auch während der Elternsprechtage mit Kuchen, Kaffee,... für eine gemütliche und entspannte Atmosphäre. Außerdem wird im Rahmen der Sprechtage ein Tauschbasar für Kinder- und Jugendbekleidung bzw. Sportartikel veranstaltet.
Außerdem werden bei dem alljährlich in Zusammenarbeit von Schule, Elternverein und SVH veranstalteten Ortsschülerschitag immer schöne Ehrenpreise zur Verfügung gestellt.


In den letzten beiden Jahrzehnten wurde sicher viel in unser Schulhaus und die gesamte Anlage investiert. Es soll aber festgehalten werden, dass auch in den nächsten Jahren noch viel zu tun bleibt. Mit dem Problem der Raumnot werden wir aber wahrscheinlich noch einige Zeit zu kämpfen haben: Musikzimmer, Ärztezimmer, Turnsaal,...


Wird fortgesetzt!!

Leiter bzw. Direktoren an der Hauptschule Hohenberg seit Februar 1964

Adolf Stern:
Februar 1964 - September 1965
Karl Zalesky:
Oktober 1965 - Februar 1969
Adolf Stern:
Februar 1969 - August 1974
Heinrich Grünstetter:
September 1974 - August 1982
Friedrich Lindenthal:
September 1982 - Juli 1985
Franz Schrittwieser:
August 1985 - September 2012

Theresia Platzer:

Ab September 2012